Master als Jahrgangsbeste
Abschluss des Master in Blockchain and Digital Currency an der University of Nicosia, als beste Absolventin der School of Business, mit der Rede an der Abschlussfeier.
Über SatoShe
Von einem Vortrag in Zürich zu einer Plattform im DACH-Raum
Bei SatoShe sind wir überzeugt, dass Finanzbildung zugänglich, stärkend und inklusiv sein sollte. Besonders für Frauen, die in Finanz und Technologie lange unterrepräsentiert waren.
Warum es SatoShe gibt
SatoShe ist entstanden, weil ich Bitcoin für Frauen zugänglicher machen wollte. Weg von der Vorstellung, das sei ein Investment, eine Masche oder schlicht zu technisch. Hin zu dem Moment, in dem eine Frau sagt: Da steckt ja viel mehr dahinter, als ich angenommen habe.
Unsere Arbeit liegt an der Schnittstelle von Psychologie, Technologie und realen Finanzsystemen. Getragen von Forschung, gelebter Erfahrung und einer gemeinsamen Absicht: Bitcoin-Bildung klar, menschenzentriert und wirklich stärkend zu gestalten.
Das Ziel ist, Bitcoin-Bildung zu normalisieren, finanzielle Bildung zu stärken und mehr Frauen zu befähigen, die Systeme zu verstehen, die ihr Leben prägen.
Der Weg
Angefangen hat alles mit einem einzigen Vortrag für Frauen in Zürich.
Abschluss des Master in Blockchain and Digital Currency an der University of Nicosia, als beste Absolventin der School of Business, mit der Rede an der Abschlussfeier.
Ein Vortrag für Frauen in Zürich. Aus der Idee, das Thema zugänglich zu machen, wird ein Abend, den es seither jeden Monat gibt.
Die Sessions finden monatlich statt. Es kommen Einladungen zu Podcasts und erste Anfragen von Unternehmen dazu.
Auftritte auf Bitcoin-Konferenzen und Finanz-Panels, das eigene 8-Wochen-Programm und die private Community SatoShe Circle entstehen.
Corporate Workshops für Sygnum Bank, Valiant Bank und Swisscom, internationale Kooperationen und Sessions über Zürich hinaus.
Der eigene Podcast ist in Vorbereitung. Geschichten von Frauen, die ihr Verhältnis zu Geld verändert haben.
Gründerin
Von der Psychologie zu Bitcoin: Mein Weg führte über Psychologie und Betriebswirtschaft, über HR-Rollen im Banking und im Gesundheitswesen während der Pandemie, bis zur Bitcoin-Bildung.
Ich weiss, wie es sich anfühlt, die einzige Frau in männerdominierten Räumen zu sein. Und ich weiss, wie wertvoll es ist, mit Klarheit und Zuversicht zu lernen, ohne Druck oder Bewertung. Genau das ist SatoShe.
Kurz vorgestellt
Warum ich SatoShe gegründet habe, in ihren eigenen Worten.
Haltung
Bevor sich ändert, was jemand mit Geld tut, muss sichtbar werden, was sie über Geld glaubt. Diese Perspektive zieht sich durch jedes Format.
Wir arbeiten ausschliesslich zu Bitcoin, als Wertspeicher und als Instrument finanzieller Selbstbestimmung. Keine Trading-Signale, keine Anlageberatung.
Der Bitcoin-Bereich ist stark männerdominiert. Ein geschützter Rahmen macht es leichter, offen zu fragen, auch nach Jahren im Finanzwesen.
Alles ist recherchiert, mit Quellen unterlegt und darauf ausgelegt, dass du eigenständig weiterdenken kannst.
Vertraut von Schweizer Banken, Kanzleien und Unternehmen



Presse & Podcasts
Der Ton
Am häufigsten kommt: ehrlich und direkt. Eine Teilnehmerin hat es so formuliert, dass Lisa auf Fragen tatsächlich eingeht, statt einfach ihre Botschaft zu platzieren. Es gebe genug Menschen, die das andersherum machen. Dazu wird oft die Tonalität erwähnt, die den Raum ruhig hält.
Ebenso oft: kein Imponiergehabe. Keine Angst vor sogenannten dummen Fragen, keine Fachbegriffe als Statussymbol. Eine Rückmeldung beschreibt es als Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe, und trifft es damit gut.
Und schliesslich: dass keine Agenda dahintersteckt. Mehrere Menschen aus dem Publikum schreiben unabhängig voneinander, dass sie gemerkt hätten, es gehe nicht um einen Verkauf. In einem Feld, in dem viele etwas zu verkaufen haben, ist das der Unterschied.
Aus dem Umfeld
«Ich erinnere mich noch an den Stolz, dich als Jahrgangsbeste unseres Masterstudiums zu sehen. Deine Leistungen und dein anhaltender Beitrag in diesem Feld sprechen für sich. Stolz, dich unsere Alumna zu nennen.»
«Du veränderst das Leben von Frauen, Beitrag für Beitrag, Gespräch für Gespräch, Seminar für Seminar.»
Belege
Kritische kommen und bleiben. Eine Teilnehmerin aus einer Schweizer Bank schrieb ausdrücklich, es habe Spass gemacht, unabhängig davon, wie kritisch man dem Thema gegenüberstehe. Eine andere fand es gerade gut, an einem Abend Menschen mit deutlichen Einwänden getroffen zu haben. Die meisten in diesem Feld erreichen nur diejenigen, die ohnehin überzeugt sind.
Mitbewerberinnen empfehlen weiter. Frauen, die selbst Finanzbildung anbieten, laden Lisa als Gastrednerin ein und empfehlen SatoShe öffentlich. Das tut niemand bei jemandem, den er als Konkurrenz erlebt. Das tut man, wenn dadurch für alle mehr entsteht.
Unternehmen buchen nach. Aus einem Referat wird ein Workshop, aus einem Workshop ein zweiter Termin. Hochschulen laden erneut ein. Das ist der einzige Beleg, den man nicht inszenieren kann.
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