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Über SatoShe

Bitcoin-Bildung, die bei Frauen ankommt

Von einem Vortrag in Zürich zu einer Plattform im DACH-Raum

Bei SatoShe sind wir überzeugt, dass Finanzbildung zugänglich, stärkend und inklusiv sein sollte. Besonders für Frauen, die in Finanz und Technologie lange unterrepräsentiert waren.

Warum es SatoShe gibt

Bitcoin ist kein Investmentthema. Es ist ein Bildungsthema.

SatoShe ist entstanden, weil ich Bitcoin für Frauen zugänglicher machen wollte. Weg von der Vorstellung, das sei ein Investment, eine Masche oder schlicht zu technisch. Hin zu dem Moment, in dem eine Frau sagt: Da steckt ja viel mehr dahinter, als ich angenommen habe.

Unsere Arbeit liegt an der Schnittstelle von Psychologie, Technologie und realen Finanzsystemen. Getragen von Forschung, gelebter Erfahrung und einer gemeinsamen Absicht: Bitcoin-Bildung klar, menschenzentriert und wirklich stärkend zu gestalten.

Das Ziel ist, Bitcoin-Bildung zu normalisieren, finanzielle Bildung zu stärken und mehr Frauen zu befähigen, die Systeme zu verstehen, die ihr Leben prägen.

Der Weg

Wie SatoShe gewachsen ist

Angefangen hat alles mit einem einzigen Vortrag für Frauen in Zürich.

2023

Master als Jahrgangsbeste

Abschluss des Master in Blockchain and Digital Currency an der University of Nicosia, als beste Absolventin der School of Business, mit der Rede an der Abschlussfeier.

Februar 2024

Die erste SatoShe Session

Ein Vortrag für Frauen in Zürich. Aus der Idee, das Thema zugänglich zu machen, wird ein Abend, den es seither jeden Monat gibt.

2024

Aus einem Abend wird eine Reihe

Die Sessions finden monatlich statt. Es kommen Einladungen zu Podcasts und erste Anfragen von Unternehmen dazu.

2025

Bühne, Kurs und Community

Auftritte auf Bitcoin-Konferenzen und Finanz-Panels, das eigene 8-Wochen-Programm und die private Community SatoShe Circle entstehen.

2026

Über 1'000 ausgebildete Frauen

Corporate Workshops für Sygnum Bank, Valiant Bank und Swisscom, internationale Kooperationen und Sessions über Zürich hinaus.

Bald

SatoShe Stories

Der eigene Podcast ist in Vorbereitung. Geschichten von Frauen, die ihr Verhältnis zu Geld verändert haben.

Gründerin

Lisa Tscherry

Von der Psychologie zu Bitcoin: Mein Weg führte über Psychologie und Betriebswirtschaft, über HR-Rollen im Banking und im Gesundheitswesen während der Pandemie, bis zur Bitcoin-Bildung.

  • M.Sc. Blockchain and Digital Currency, University of Nicosia, Jahrgangsbeste
  • M.Sc. Psychologie, Universität Zürich
  • Über 10 Jahre in Corporate HR und Organisationsentwicklung
  • Vorstandsmitglied der Bitcoin Association Switzerland
  • Dozentin im CAS Crypto und Blockchain an der HWZ

Ich weiss, wie es sich anfühlt, die einzige Frau in männerdominierten Räumen zu sein. Und ich weiss, wie wertvoll es ist, mit Klarheit und Zuversicht zu lernen, ohne Druck oder Bewertung. Genau das ist SatoShe.

Lisa Tscherry, Gründerin und CEO von SatoShe

Kurz vorgestellt

Lisa in siebzig Sekunden

Warum ich SatoShe gegründet habe, in ihren eigenen Worten.

Haltung

Wofür SatoShe steht

Psychologie statt Fakten allein

Bevor sich ändert, was jemand mit Geld tut, muss sichtbar werden, was sie über Geld glaubt. Diese Perspektive zieht sich durch jedes Format.

Bitcoin, nicht alles andere

Wir arbeiten ausschliesslich zu Bitcoin, als Wertspeicher und als Instrument finanzieller Selbstbestimmung. Keine Trading-Signale, keine Anlageberatung.

Räume, in denen gefragt werden darf

Der Bitcoin-Bereich ist stark männerdominiert. Ein geschützter Rahmen macht es leichter, offen zu fragen, auch nach Jahren im Finanzwesen.

Substanz statt Lärm

Alles ist recherchiert, mit Quellen unterlegt und darauf ausgelegt, dass du eigenständig weiterdenken kannst.

Vertraut von Schweizer Banken, Kanzleien und Unternehmen

Sygnum BankValiant BankSwisscomLEXR

Presse & Podcasts

SatoShe im Rampenlicht

Artikel
Crypto Citizens Network · März 2026

Beyond the Hype: How Women Can Master the Bitcoin Signal and Build Real Wealth

Artikel lesen →
Podcast
Relai Bitcoin Podcast · Februar 2026

Bitcoin ist nicht nur für Männer

Episode anhören →
Podcast
Niko Jilch · April 2026

Bitcoin-Crash: Warum du jetzt auf keinen Fall verkaufen solltest

Episode anhören →

Der Ton

Was Menschen an der Zusammenarbeit beschreiben

Am häufigsten kommt: ehrlich und direkt. Eine Teilnehmerin hat es so formuliert, dass Lisa auf Fragen tatsächlich eingeht, statt einfach ihre Botschaft zu platzieren. Es gebe genug Menschen, die das andersherum machen. Dazu wird oft die Tonalität erwähnt, die den Raum ruhig hält.

Ebenso oft: kein Imponiergehabe. Keine Angst vor sogenannten dummen Fragen, keine Fachbegriffe als Statussymbol. Eine Rückmeldung beschreibt es als Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe, und trifft es damit gut.

Und schliesslich: dass keine Agenda dahintersteckt. Mehrere Menschen aus dem Publikum schreiben unabhängig voneinander, dass sie gemerkt hätten, es gehe nicht um einen Verkauf. In einem Feld, in dem viele etwas zu verkaufen haben, ist das der Unterschied.

Aus dem Umfeld

Was andere über Lisas Arbeit sagen

★★★★★
«Ich erinnere mich noch an den Stolz, dich als Jahrgangsbeste unseres Masterstudiums zu sehen. Deine Leistungen und dein anhaltender Beitrag in diesem Feld sprechen für sich. Stolz, dich unsere Alumna zu nennen.»
A. K.
University of Nicosia
★★★★★
«Du veränderst das Leben von Frauen, Beitrag für Beitrag, Gespräch für Gespräch, Seminar für Seminar.»
R. G.
Vice President und Unternehmenssprecherin

Belege

Drei Dinge, die man sich nicht kaufen kann

Kritische kommen und bleiben. Eine Teilnehmerin aus einer Schweizer Bank schrieb ausdrücklich, es habe Spass gemacht, unabhängig davon, wie kritisch man dem Thema gegenüberstehe. Eine andere fand es gerade gut, an einem Abend Menschen mit deutlichen Einwänden getroffen zu haben. Die meisten in diesem Feld erreichen nur diejenigen, die ohnehin überzeugt sind.

Mitbewerberinnen empfehlen weiter. Frauen, die selbst Finanzbildung anbieten, laden Lisa als Gastrednerin ein und empfehlen SatoShe öffentlich. Das tut niemand bei jemandem, den er als Konkurrenz erlebt. Das tut man, wenn dadurch für alle mehr entsteht.

Unternehmen buchen nach. Aus einem Referat wird ein Workshop, aus einem Workshop ein zweiter Termin. Hochschulen laden erneut ein. Das ist der einzige Beleg, den man nicht inszenieren kann.

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